Vom Bewerbungsgespräch bis zum ersten Einsatz beim Kunden - meine ersten Wochen bei der novaCapta

von Andreas Görzen / Mitarbeiter am Standort Köln

Stand: Februar 2015

Andreas Görzen

"Mein Name ist Andreas, und ich möchte alle interessierten Bewerber gerne an meinen Eindrücken teilhaben lassen, die ich in den ersten Tagen bei der novaCapta gesammelt habe."

Meine Wünsche an meinen Arbeitgeber und das Bewerbungsgespräch:

Zu allererst möchte ich darauf eingehen, warum ich mich persönlich neben anderen Bewerbungsgesprächen innerhalb Deutschlands, bei der novaCapta schon während der Bewerbungsphase am wohlsten gefühlt habe. Durch meine 11-monatige Reise durch Australien hatte ich viel mit Menschen zu tun, die eine sehr nette und offene Art mitbrachten. Das hat mich besonders geprägt. Deshalb war ich auf der Suche nach einem Unternehmen, das mir die Möglichkeit bietet, mit netten und lockeren Menschen zusammenzuarbeiten, die sich gerne auf hohem Niveau untereinander austauschen und so gegenseitig unterstützen.

Nach dem ersten Telefonat mit der novaCapta ist mir direkt die nette und entspannte Art aufgefallen, die sich später auch in dem Bewerbungsgespräch gezeigt hat. Zusätzlich ist mir klar geworden, dass die Firma sich nicht zu schade ist, auch noch in der Probezeit in meine Weiterbildung, eine einwöchige Nintex-Schulung, zu investieren und das auch mit dem nötigen Vertrauen und nicht mit einem Vertrag, der mich an das Unternehmen bindet! Eine weitere wichtige Voraussetzung meinerseits war, dass das Unternehmen mir reichlich Projektherausforderungen bietet und ich mit Advanced- und Senior-Consultants zusammenarbeiten kann, um meine vorhandenen Skills schnellstmöglich zu erweitern. Wichtig war mir auch, dass ich meine Fähigkeiten als SharePoint-Entwickler direkt beim Kunden unter Beweis stellen darf, also in direktem Kontakt zum Kunden stehe und Analysen und Konzepte vor Ort umsetzen kann. Die novaCapta hat mir im Bewerbungsgespräch gezeigt, dass Mitarbeiter gesucht werden, die beim Kunden sowohl beratend als auch umsetzend zum Einsatz kommen und somit eine gute Mischung gewährleistet ist. Die Vorstellungen, die ich von meinem neuen Job hatte, wurden seitens novaCapta also super abgedeckt. Deshalb habe ich mich für die novaCapta entschieden.

Die ersten Tage:

Die ersten Arbeitstage waren aufregend, fordernd und entspannend zugleich. Nach der Einrichtung meines neuen Notebooks am ersten Tag durfte ich am zweiten Tag direkt zum Kunden, um dort eine Projekteinweisung von meinem neuen Arbeitskollegen zu bekommen. Es war ein ziemlich weit fortgeschrittenes Projekt zur Abbildung einer Projektmanagement-Lösung auf Basis von SharePoint 2013. Bis dato hatte ich durch meine längere Reise wenig Erfahrungen in der neuen 2013er Version gesammelt und davor ausschließlich Lösungen für SharePoint 2007/2010 entwickelt. Das neue Projekt war also ein guter und herausfordernder Einstieg. Davon abgesehen, dass ich mich nach einem Jahr Reisen generell wieder an den Arbeitsalltag gewöhnen musste, konnte ich mich mit den Neuerungen von SharePoint 2013 auseinandersetzen und war dafür verantwortlich, meine Entwicklungen bis zu den gegebenen Deadlines fertigzustellen. Es kamen also viele Anforderungen auf mich zu, die sich durch die sehr gute Unterstützung meines neuen Arbeitskollegen super bewältigen ließen.

Relativ kurzfristig, nach den ersten Terminen vor Ort beim Kunden, durfte ich meine Arbeitskollegen etwas besser in einem lockeren, sonnigen Umfeld kennenlernen – es gab eine kostenlose Teamreise nach Kroatien! Dort gab es in 3 Tagen, neben gutem Essen und entspannten Stunden am Strand, viel Input über die neuen Ziele der Firma, sowie die Vorstellung einiger fertiggestellter Projekte meiner Kollegen. Besonders gut hat mir auch die fachliche Runde gefallen. Jeder Mitarbeiter durfte ein technisches Thema vorschlagen, dass ihn persönlich interessiert, z.B. Nintex Workflows/Forms, App Entwicklung, etc.. Anschließend wurden kleine Gruppen mit mindestens einem jeweiligen Experten gebildet, um sich auf hohem Niveau austauschen zu können und neue Dinge zu lernen. Die novaCapta ist also, genau wie ich, der Meinung, dass der interne Austausch von angeeignetem Wissen und Erfahrungswerten sehr wichtig ist. So ist man in der Lage, seine eigenen Skills auszubauen und (neuen) Kollegen den Einstieg in neue Themen zu erleichtern.

Zurück in den herausfordernden Projekten durfte ich für den jeweiligen Kunden auch mal remote aus Köln arbeiten, die schöne Aussicht direkt aus dem Kranhaus am Rhein genießen und mich mit meinen Kollegen unterhalten, die ich durch regelmäßigen Aufenthalt beim Kunden teilweise selten gesehen habe. Das Arbeitsklima war und ist super. Man kann selbst an sehr stressigen Tagen zusammen mit den Kollegen lachen. Gut ist auch, dass man bei komplizierten Herausforderungen, deren Ende nicht sofort sichtbar ist, einfach mal den Kopf mit einer Runde ‚Kickern‘ befreien kann. Das motiviert nicht nur für neue Aufgaben, sondern fördert auch die zwischenmenschliche Beziehung mit den Kollegen.

Fazit

Zusammenfassend gefällt mir meine abwechslungsreiche Arbeit bei der novaCapta sehr. Ich bin in der Lage, durch Konfrontationen mit neuen Themen und Aufgaben meine persönlichen Skills zu verbessern und zu erweitern und das in einem sehr netten Umfeld, in einer sehr sympathischen Stadt.